
Weiterbildung Animation
Wechseln Sie von grundlegenden Zeichenfähigkeiten zu vollständig komponierten 3D-Animationssequenzen in einem umfassenden Programm. Meistern Sie die 12 Animationsprinzipien, Charakter-Rigging, Lippensynchronisation, Beleuchtung und visuelle Effekte, die in professionellen Studios verwendet werden. Jedes Kapitel führt zu einem ausgefeilten Portfolio-Reel, das Sie bemerkbar macht.
Was Sie lernen werden:
Dieser Kurs behandelt die komplette Animationsproduktionspipeline, beginnend mit den 12 Kernprinzipien der Animation und weiterführend mit 2D Frame-by-Frame-Techniken, Charakter-Rigging, 3D-Modellierung und vollständiger Charakter-Performance-Animation. Sie lernen, branchenübliche Software für Keyframing, Graphenbearbeitung, Rendering und Compositing zu verwenden. Kapitel über Sounddesign, Motion Graphics und Simulation visueller Effekte erweitern Ihr Produktionsspektrum. Sie studieren auch die professionelle Studiopipeline, Produktionsrollen und neue Technologien, einschließlich KI-gestützter Tools und Echtzeit-Rendering. Am Ende verfügen Sie über die technischen Fähigkeiten und ein kuratiertes Demo-Reel, das für Bewerbungen in der Branche bereit ist.
Wie Sie praxisnah lernen Weiterbildung Animation
Wie Sie üben Weiterbildung Animation
Für Unternehmen, die ihr Team schulen möchten
Bei Dedika für Unternehmen enthält der Kurs Übungen und Beispiele, die auf Ihr eigenes Geschäft und die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnitten sind.
Kursinhalt
8 Kapitel • 38 LektionenDauer zwischen 4 und 360 Stunden (Sie entscheiden)
Kapitel 1AusblendenDetails ausblendenDetails anzeigenGrundlagen der Animationsprinzipien
Grundlagen der Animationsprinzipien
Lektion 1 • Timing, Abstand und Gewicht
Erkunden Sie, wie Bildabstände und Objektabstände die wahrgenommene Masse definieren. Das richtige Timing verwandelt mechanische Bewegung in überzeugende physikalische Aktion.
Lektion 2 • Pose und Silhouettendesign
Starke Posen kommunizieren auf einen Blick die Absicht der Figur. Die Klarheit der Silhouette wird als primärer Test für lesbare, ausdrucksstarke Animation analysiert.
Lektion 3 • Die 12 Kernprinzipien der Animation
Stellen Sie alle 12 Prinzipien vor, die von klassischen Animatoren definiert wurden. Jedes Prinzip wird als praktisches Werkzeug zur Vermittlung von Gewicht, Emotion und Absicht untersucht.
Lektion 4 • Geschichte und Entwicklung der Animation
Verfolgen Sie die Animation von handgezeichneten Zelluloidfolien bis hin zu digitalen Pipelines. Der Kontext zeigt, warum grundlegende Prinzipien in allen modernen Formaten relevant bleiben.
Kapitel 2AusblendenDetails ausblendenDetails anzeigenZeichnen und Gestalten für Animateure
Zeichnen und Gestalten für Animateure
Lektion 1 • Hintergrund- und Umgebungsgestaltung
Umgebungen legen Stimmung, Maßstab und räumlichen Kontext für Figuren fest. Perspektive und Tonwertkontrolle stellen sicher, dass Hintergründe die Handlung unterstützen und nicht mit ihr konkurrieren.
Lektion 2 • Geste und Figurenzeichnung
Schnelles Gestenzeichnen fördert die Flüssigkeit beim Erfassen von Bewegung und Gewicht. Diese Fähigkeiten fließen direkt in ausdrucksstarke Figurenanimationsposen ein.
Lektion 3 • Storyboarding für Animation
Storyboards übersetzen Drehbücher vor Produktionsbeginn in visuelle Sequenzen. Bildkomposition, Kameraperspektiven und Aktionsinszenierung werden in dieser Phase geplant.
Lektion 4 • Modellblätter und Drehungen
Modellblätter standardisieren das Erscheinungsbild von Figuren für Produktionen mit mehreren Animateuren. Drehungen definieren Volumen und Struktur aus allen Betrachtungswinkeln.
Lektion 5 • Grundlagen des Figurendesigns
Entwerfen Sie Figuren mit klarer Formsprache und Persönlichkeit. Konsistente Proportionen und Silhouetten stellen sicher, dass sich Figuren szenenübergreifend vorhersehbar animieren lassen.
Kapitel 3AusblendenDetails ausblendenDetails anzeigenGrundlagen digitaler Animationssoftware
Grundlagen digitaler Animationssoftware
Lektion 1 • Rendering- und Ausgabeeinstellungen
Rendering wandelt Szenendaten in sichtbare Einzelbilder oder Videodateien um. Auflösung, Bildrate und Codec-Auswahl beeinflussen die Qualität und Lieferkompatibilität.
Lektion 2 • Graph-Editor und Kurvenmanipulation
Der Graph-Editor bietet präzise Kontrolle über die Interpolation zwischen Keyframes. Die Kurvenformung setzt die Prinzipien von Langsam-ein, Langsam-aus und Easing direkt um.
Lektion 3 • Softwareoberfläche und Navigation
Meistern Sie die Viewport-Navigation, Werkzeugpanels und die Arbeitsplatz-Anpassung. Die effiziente Nutzung der Oberfläche reduziert die Produktionszeit und verhindert Engpässe im Arbeitsablauf.
Lektion 4 • Keyframing und die Zeitleiste
Keyframes definieren Start- und Endzustände von Bewegungen; die Zeitleiste steuert deren Abfolge. Die korrekte Platzierung von Keyframes ist die Grundlage aller digitalen Animationen.
Lektion 5 • Ebenen, Objekte und Szenenorganisation
Organisierte Szenenhierarchien verhindern Fehler in komplexen Produktionen. Die Benennung von Ebenen, Gruppierung und Eltern-Kind-Strukturen werden als professionelle Gewohnheiten etabliert.
Kapitel 4AusblendenDetails ausblendenDetails anzeigen2D-Animationstechniken
2D-Animationstechniken
Lektion 1 • 2D-Figuren-Rigging
Rigging ersetzt neu gezeichnete Einzelbilder durch wiederverwendbare, artikulierte Teile. Der korrekte Rig-Aufbau beschleunigt die Produktion, während die ausdrucksstarke Bewegungsfreiheit erhalten bleibt.
Lektion 2 • Szenenaufbau und Compositing
Animierte Elemente, Hintergründe und Effekte werden zu endgültigen Szenen kombiniert. Ebenenreihenfolge, Überblendungsmodi und Kamerabewegungen vervollständigen die 2D-Produktionspipeline.
Lektion 3 • Gesichtsanimation und Lippensynchronisation
Die Gesichtsleistung treibt das emotionale Storytelling in der Figurenanimation an. Phonemformen werden auf Dialogspuren abgebildet, um eine genaue, ausdrucksstarke Lippensynchronisation zu erreichen.
Lektion 4 • Einzelbild-für-Einzelbild-Animation
Das Zeichnen jedes einzelnen Einzelbildes erzeugt organische, ausdrucksstarke Bewegung. Diese Technik schafft ein tiefes Verständnis für Timing und Abstand, bevor das Rigging eingeführt wird.
Lektion 5 • Gehzyklen und Fortbewegung
Der Gehzyklus ist die Benchmark-Übung für Timing, Gewicht und Persönlichkeit. Variationen im Schritt kommunizieren Charaktereigenschaften und emotionale Zustände.
Kapitel 5AusblendenDetails ausblendenDetails anzeigen3D-Modellierung für Animation
3D-Modellierung für Animation
Lektion 1 • Organische Figurenmodellierung
Figurennetze erfordern einen Kantenfluss, der eine natürliche Verformung an Gelenken unterstützt. Kopf-, Rumpf- und Gliedmaßen-Topologie-Konventionen werden auf eine vollständige Figur angewendet.
Lektion 2 • Grundlagen der Polygonmodellierung
Die Polygonmodellierung konstruiert 3D-Formen durch Manipulation von Scheitelpunkten, Kanten und Flächen. Saubere Topologie in diesem Stadium verhindert Verformungsprobleme während der Animation.
Lektion 3 • Requisiten- und Umgebungsmodellierung
Requisiten und Sets etablieren den Maßstab und Kontext für die Figurenleistung. Hard-Surface-Modellierungstechniken unterscheiden sich in den Prioritäten des Kantenflusses von organischen Arbeitsabläufen.
Lektion 4 • UV-Entwicklung und Texturierung
UV-Karten projizieren 3D-Oberflächen für die Malerei auf den 2D-Texturraum. Effiziente UV-Layouts minimieren Verzerrungen und maximieren die Texturauflösung.
Kapitel 6AusblendenDetails ausblendenDetails anzeigen3D-Rigging und Figureneinrichtung
3D-Rigging und Figureneinrichtung
Lektion 1 • Gesichts-Rigging und Blend Shapes
Gesichts-Rigs steuern Ausdrücke durch Blend Shapes und knochenbasierte Steuerelemente. Die Kombination beider Systeme erreicht den für Dialog und Leistung erforderlichen Umfang.
Lektion 2 • Skinning und Gewichtsmalerei
Skinning bindet das Netz an das Skelett, sodass Gelenke die Geometrie verformen. Die Gewichtsmalerei verfeinert Einflusszonen, um Einklemmen und Kollabieren zu vermeiden.
Lektion 3 • Skelett- und Gelenkplatzierung
Die Gelenkplatzierung bestimmt die Drehpunkte aller Figurenbewegungen. Eine genaue anatomische Positionierung verhindert unnatürliche Verformungen während der Animation.
Lektion 4 • Steuerungs-Rig und Animator-Schnittstelle
Steuerungsobjekte legen die Rig-Funktionalität frei, ohne die zugrunde liegende Komplexität preiszugeben. Eine saubere Animator-Schnittstelle reduziert Fehler und beschleunigt die Produktion.
Lektion 5 • Vorwärts- und inverse Kinematik
FK und IK lösen Gliedmaßenpositionen mit unterschiedlichen mathematischen Ansätzen. Das Umschalten zwischen ihnen gibt Animateuren Flexibilität für verschiedene Bewegungsarten.
Kapitel 7AusblendenDetails ausblendenDetails anzeigen3D-Figurenanimation
3D-Figurenanimation
Lektion 1 • Feinschliff, Spline und Endabnahme
Der Feinschliff-Pass verfeinert Kurven, entfernt Sprünge und fügt der Leistung Mikrodetails hinzu. Die Kriterien für die Endabnahme stellen sicher, dass die Aufnahmen den professionellen Produktionsstandards entsprechen.
Lektion 2 • Dialog und Lippensynchronisation in 3D
3D-Lippensynchronisation integriert Blend Shapes mit der Körperleistung für ein einheitliches Spiel. Die Audioanalyse leitet die Phonem-Timings und die emotionalen Gesichtsübergänge.
Lektion 3 • Schauspiel und Leistungsanimation
Figurenschauspiel übersetzt Subtext und Emotion in physische Leistung. Aufnahmeanalyse und Referenzstudie informieren Entscheidungen über Geste und Timing.
Lektion 4 • Blocking und Posenplanung
Blocking etabliert Schlüsselposen und das Gesamttiming, bevor die Detailarbeit beginnt. Starkes Blocking verhindert grundlegende Leistungsprobleme in späteren Durchgängen.
Lektion 5 • Körpermechanik und Gewicht
Physikalisch glaubwürdige Körpermechanik kommuniziert Masse und Anstrengung überzeugend. Überlappung, Durchschwingen und Schleppen werden auf die 3D-Ganzkörperleistung angewendet.
Kapitel 8AusblendenDetails ausblendenDetails anzeigenBeleuchtung, Rendering und Compositing
Beleuchtung, Rendering und Compositing
Lektion 1 • Farbkorrektur und Endauslieferung
Die Farbkorrektur vereinheitlicht den visuellen Ton einer Sequenz und bereitet sie für die Auslieferung vor. Ausgabeformate und Farbraumverwaltung stellen eine konsistente Anzeige auf allen Plattformen sicher.
Lektion 2 • Grundlagen der Beleuchtung für Animation
Lichtplatzierung, Farbtemperatur und Intensität definieren Stimmung und Lesbarkeit. Dreipunktbeleuchtung und ihre Variationen werden auf Figuren- und Umgebungseinstellungen angewendet.
Lektion 3 • Compositing und visuelle Effekte
Compositing setzt Render-Pässe zu einem einheitlichen Bild mit hinzugefügten Effekten zusammen. Tiefenschärfe, Bewegungsunschärfe und Linseneffekte werden nicht-destruktiv angewendet.
Lektion 4 • Render-Pässe und AOVs
Render-Pässe trennen Szenenelemente in einzelne Bildebenen für das Compositing. AOVs geben Compositing-Künstlern präzise Kontrolle über Schönheits-, Schatten- und Reflexionsebenen.
Lektion 5 • Shading und Materialeinrichtung
Shader definieren, wie Oberflächen mit Licht interagieren, unter Verwendung physikalischer oder stilisierter Modelle. PBR-Workflows und Toon-Shader werden für verschiedene Produktionsstile verglichen.
Ihr gültiges Abschlusszertifikat
Dieser Kurs ist für Sie geeignet:
Angehende*r Animator*in: möchte eine strukturierte Ausbildung erhalten, um beruflich in die Animationsbranche einzusteigen.
Grafikdesigner*in: bereit, ihre visuellen Fähigkeiten auf Bewegungs- und Charakterarbeit auszuweiten.
Illustrationshobbyist*in: leidenschaftlich am Zeichnen interessiert und bestrebt, Charaktere zum Leben zu erwecken.
Berufswechsler*in: verlässt ein nicht verwandtes Feld und verfolgt eine kreative Produktionskarriere.
Spielekunst-Student*in: baut ergänzende Animationsfähigkeiten neben bestehenden Designstudien auf.
Unabhängige*r Filmemacher*in: sucht Animationstechniken, um persönliche Storytelling-Projekte zu verbessern.
Was unsere Lernenden sagen
Ihre Kurse sind perfekt. Ich habe das Jahrespaket erworben und habe endlich die Möglichkeit, verschiedene Themen zu verfolgen, die mich interessieren, ohne die Plattform wechseln zu müssen... ich danke Ihnen für alles, was Sie tun, ich habe Sie bereits anderen Leuten empfohlen...

Mir gefällt, wie die Lektionen direkt auf den Punkt kommen und wie ich Kapitel wechseln und Inhalte überspringen kann, die ich nicht brauche.

Mir gefallen die Inhalte und die Art der Präsentation und Transkription der Videos, was den Prozess beschleunigt!

Die Plattform ist schnell und einfach zu bedienen. Die Vielfalt der Inhalte und die ergänzenden Videos helfen sehr beim Lernen.

Wichtige Qualifikationen
FAQ
Wer ist Dedika?
Ist das Zertifikat in Deutschland gültig?
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