
Kurs Digitalisierung an Schulen
Führen Sie Ihre Schule mit einem klaren, praxisnahen Fahrplan für die digitale Transformation in die Zukunft. Dieser Kurs stattet Lehrkräfte und Schulverwaltungen mit den Strategien, Rahmenkonzepten und Werkzeugen aus, die nötig sind, um einen bedeutsamen und nachhaltigen Wandel zu bewirken. Von der Infrastrukturplanung bis zur digitalen Bürgerschaft ist jede Lerneinheit direkt mit den realen Herausforderungen Ihrer Schule verbunden.
Was Sie lernen werden:
Sie entwickeln ein tiefgehendes Verständnis dafür, was digitale Transformation im schulischen Bereich tatsächlich bedeutet und wie Sie diese effektiv steuern können. Sie lernen, den digitalen Reifegrad Ihrer Schule zu bewerten, Infrastrukturinvestitionen zu planen und forschungsbasierte, technologiegestützte Lernerfahrungen zu gestalten. Der Kurs behandelt Datenkompetenz, den Schutz von Schülerdaten, digitale Bürgerschaft und die Integration von KI. Darüber hinaus entwickeln Sie professionelle Lernsysteme für Ihr Kollegium und einen umfassenden mehrjährigen Strategieplan. Jedes Kapitel verbindet Theorie und Praxis durch Werkzeuge, Rahmenkonzepte und direkt in Ihrer Schule einsetzbare Ergebnisse.
Wie Sie praxisnah lernen Kurs Digitalisierung an Schulen
Wie Sie üben Kurs Digitalisierung an Schulen
Für Unternehmen, die ihr Team schulen möchten
Bei Dedika für Unternehmen enthält der Kurs Übungen und Beispiele, die auf Ihr eigenes Geschäft und die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnitten sind.
Kursinhalt
8 Kapitel • 40 LektionenDauer zwischen 4 und 360 Stunden (Sie entscheiden)
Kapitel 1AusblendenDetails ausblendenDetails anzeigenGrundlagen der digitalen Transformation
Grundlagen der digitalen Transformation
Lektion 1 • Bewertung des Ausgangspunkts Ihrer Schule
Führt Diagnosewerkzeuge ein, um die aktuelle digitale Reife zu bewerten. Die Teilnehmer erstellen ein erstes Basisprofil ihrer Schule.
Lektion 2 • Interessengruppen und ihre Rollen
Kartiert das Ökosystem der an der Schultransformation beteiligten Personen. Hilft den Teilnehmern, Verbündete, Widerstände und Entscheidungsträger in ihren eigenen Einrichtungen zu identifizieren.
Lektion 3 • Treiber und Druckfaktoren für den Wandel
Untersucht gesellschaftliche, wirtschaftliche und pädagogische Kräfte, die Schulen zur Transformation drängen. Verknüpft externe Trends mit internen Schulprioritäten.
Lektion 4 • Kernprinzipien der Transformation
Führt in die Leitprinzipien – Chancengerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Lernendenzentrierung – ein, die eine verantwortungsvolle digitale Transformation prägen. Bietet einen Rahmen für die Entscheidungsfindung.
Lektion 5 • Definition der digitalen Transformation in der Bildung
Klärt den Unterschied zwischen Digitalisierung, digitaler Optimierung und Transformation. Legt das präzise Vokabular fest, das im gesamten Kurs verwendet wird.
Kapitel 2AusblendenDetails ausblendenDetails anzeigenDigitale Infrastruktur und Konnektivität
Digitale Infrastruktur und Konnektivität
Lektion 1 • Grundlagen der Schulnetzwerke verstehen
Behandelt Bandbreite, WLAN-Architektur und Geräte-zu-Netzwerk-Verhältnisse, ohne tiefgreifendes technisches Fachwissen vorauszusetzen. Bietet Schulleitungen grundlegendes Infrastrukturvokabular.
Lektion 2 • Überbrückung der häuslichen Konnektivitätslücke
Adressiert die Chancengerechtigkeitsdimension der Infrastruktur, indem Barrieren des häuslichen Zugangs untersucht werden. Die Teilnehmer entwerfen Strategien, um die Konnektivität über den Campus hinaus zu erweitern.
Lektion 3 • Geräteökosysteme und -verwaltung
Vergleicht Gerätetypen, Betriebssysteme und Verwaltungsplattformen. Ermöglicht fundierte Entscheidungen zur Beschaffung und Lebenszyklusplanung.
Lektion 4 • Cloud-Dienste und Datenspeicherung
Erklärt Cloud-Computing-Modelle und ihre Anwendung in Schulen. Verknüpft Speicherentscheidungen mit Kosten, Datenschutz und Zugänglichkeit.
Lektion 5 • Infrastrukturplanung und Budgetierung
Führt die Teilnehmer durch einen strukturierten Prozess zur Priorisierung von Infrastrukturinvestitionen. Erstellt einen Entwurf einer Infrastruktur-Roadmap, die auf die Schulziele abgestimmt ist.
Kapitel 3AusblendenDetails ausblendenDetails anzeigenDigitale Pädagogik und Lern-Design
Digitale Pädagogik und Lern-Design
Lektion 1 • Rahmenwerke für die Technologieintegration
Führt weit verbreitete Modelle zur Bewertung ein, wie Technologie den Unterricht verbessert. Bietet eine gemeinsame Sprache für Coaching und Lehrplanüberprüfung.
Lektion 2 • Differenzierung durch digitale Werkzeuge
Zeigt, wie adaptive Plattformen und flexible digitale Inhalte diverse Lernende unterstützen. Adressiert direkt die in Kapitel 1 festgelegten Ziele der Chancengerechtigkeit.
Lektion 3 • Aktives und forschungsbasiertes digitales Lernen
Untersucht projektbasierte, problembasierte und forschungsorientierte Ansätze, die durch digitale Werkzeuge erweitert werden. Verknüpft Pädagogik mit tiefergehenden Lernergebnissen.
Lektion 4 • Gestaltung digital angereicherter Einheiten
Wendet alle Rahmenwerke des Abschnitts auf einen vollständigen Einheiten-Neugestaltungsprozess an. Die Teilnehmer erstellen eine vollständige, durch Fachkollegen überprüfte digitale Lerneinheit.
Lektion 5 • Blended- und Hybrid-Lernmodelle
Vergleicht Stationsrotation, Flipped Classroom und flexible Modelle. Die Teilnehmer wählen ein für ihren Kontext geeignetes Modell aus und begründen es.
Kapitel 4AusblendenDetails ausblendenDetails anzeigenDatenkompetenz und evidenzbasierte Praxis
Datenkompetenz und evidenzbasierte Praxis
Lektion 1 • Analysieren und Visualisieren von Schuldaten
Vermittelt grundlegende statistische Kenntnisse und die Interpretation von Dashboards. Die Teilnehmer üben, einfache Datenvisualisierungen zu lesen und zu erstellen.
Lektion 2 • Arten von Daten in Schulen
Unterscheidet zwischen akademischen Daten, Verhaltensdaten, Anwesenheitsdaten und Wahrnehmungsdaten. Legt die Datenlandschaft fest, bevor Analysemethoden eingeführt werden.
Lektion 3 • Datenschutz und ethische Nutzung
Adressiert Pflichten zum Datenschutz von Schülern und ethische Daten-Governance. Baut auf den in Kapitel 2 eingeführten Datenschutzkonzepten für die Infrastruktur auf.
Lektion 4 • Aufbau eines datengestützten Verbesserungszyklus
Führt die Teilnehmer durch einen strukturierten Untersuchungszyklus unter Verwendung von Schuldaten. Erstellt einen dokumentierten, evidenzbasierten Verbesserungsplan.
Lektion 5 • Werkzeuge und Systeme zur Datenerhebung
Gibt einen Überblick über Lernmanagementsysteme, Schülerinformationssysteme und Umfrageplattformen. Verknüpft die Werkzeugauswahl mit Datenqualität und Nutzbarkeit.
Kapitel 5AusblendenDetails ausblendenDetails anzeigenDigitale Sicherheit, Datenschutz und digitale Bürgerkompetenz
Digitale Sicherheit, Datenschutz und digitale Bürgerkompetenz
Lektion 1 • Datenschutzkompetenz für Schüler und Familien
Lehrt Schüler und Familien, persönliche Daten, Datenschutzeinstellungen und digitale Fußabdrücke zu verwalten. Erweitert die Datenschutzkonzepte aus Kapitel 4 auf den Unterricht.
Lektion 2 • Schulrichtlinien für digitale Sicherheit
Gibt einen Überblick über Nutzungsrichtlinien, Inhaltsfilterung und Protokolle für die Reaktion auf Vorfälle. Verknüpft die Gestaltung von Richtlinien mit den in Kapitel 1 dargestellten Rollen der Interessengruppen.
Lektion 3 • Gestaltung eines schulischen Programms zur digitalen Bürgerkompetenz
Fasst Sicherheits- und Bürgerkompetenzinhalte zu einem kohärenten schulweiten Programmdesign zusammen. Die Teilnehmer erstellen einen Programmunfang, eine Reihenfolge und einen Umsetzungsplan.
Lektion 4 • Online-Sicherheitsbedrohungen und -Risiken
Gibt einen Überblick über Cybermobbing, Kontaktrisiken durch Erwachsene, Phishing und Fehlinformationsrisiken für Schüler. Legt die Bedrohungslandschaft fest, bevor Schutzstrategien eingeführt werden.
Lektion 5 • Unterrichten digitaler Bürgerkompetenz
Führt Rahmenwerke und Lehrpläne für die Integration digitaler Bürgerkompetenz in allen Jahrgangsstufen ein. Die Teilnehmer ordnen Kompetenzen der digitalen Bürgerkompetenz bestehenden Fachbereichen zu.
Kapitel 6AusblendenDetails ausblendenDetails anzeigenDigitale Veränderungen führen und verwalten
Digitale Veränderungen führen und verwalten
Lektion 1 • Eine gemeinsame Vision entwickeln
Führt Schulleitungen durch einen kollaborativen Visionsfindungsprozess, der die Interessengruppen aufeinander abstimmt. Knüpft an das in Kapitel 1 erstellte Stakeholder-Mapping an.
Lektion 2 • Ressourcenzuweisung und Projektmanagement
Behandelt Budgetierung, Zeitplanung und Risikomanagement für digitale Initiativen. Baut auf den Fähigkeiten zur Infrastrukturbudgetierung aus Kapitel 2 auf.
Lektion 3 • Umgang mit Widerständen und Aufbau von Zustimmung
Untersucht die Psychologie des Widerstands und praktische Strategien zum Aufbau von Engagement. Befähigt Schulleitungen, Skeptiker in Befürworter zu verwandeln.
Lektion 4 • Transformation langfristig aufrechterhalten
Adressiert die häufigen Fehlerquellen digitaler Initiativen und Strategien zur Institutionalisierung des Wandels. Die Teilnehmer entwerfen einen Nachhaltigkeitsplan.
Lektion 5 • Veränderungsmanagement-Rahmenwerke für Schulen
Führt führende, für Bildungskontexte adaptierte Veränderungsmodelle ein. Bietet eine strukturierte Perspektive zur Diagnose und Planung von Transformationsbemühungen.
Kapitel 7AusblendenDetails ausblendenDetails anzeigenBerufliche Weiterentwicklung in einer digitalen Schule
Berufliche Weiterentwicklung in einer digitalen Schule
Lektion 1 • Coaching und Unterstützung für Unterrichtstechnologie
Untersucht die Rolle des Instruktionstechnologie-Coaches und Peer-Coaching-Modelle. Befähigt Schulleitungen, interne Coaching-Kapazitäten aufzubauen.
Lektion 2 • Bewertung der Wirkung beruflicher Weiterentwicklung
Wendet Datenkompetenzen aus Kapitel 4 auf die Messung der Wirksamkeit beruflicher Weiterentwicklung an. Die Teilnehmer entwerfen einen Evaluationsplan, der mit den Ergebnissen für Schüler und Personal verknüpft ist.
Lektion 3 • Bewertung der digitalen Kompetenz des Personals
Führt Kompetenzrahmen und Diagnosewerkzeuge zur Abbildung der Fähigkeitsstufen des Personals ein. Baut auf der Schuleingangsbewertung aus Kapitel 1 auf.
Lektion 4 • Gestaltung differenzierter Pfade zur beruflichen Weiterentwicklung
Zeigt, wie man gestufte, personalisierte Lernpfade für Personal mit unterschiedlichen Fähigkeitsstufen erstellt. Wendet Differenzierungsprinzipien aus Kapitel 3 auf erwachsene Lernende an.
Lektion 5 • Prinzipien wirksamer beruflicher Weiterentwicklung
Legt forschungsbasierte Merkmale wirkungsvoller beruflicher Entwicklung fest. Unterscheidet effektives, kontinuierliches Lernen von einmaligen Weiterbildungsveranstaltungen.
Kapitel 8AusblendenDetails ausblendenDetails anzeigenStrategische Planung für die digitale Transformation
Strategische Planung für die digitale Transformation
Lektion 1 • Gestaltung des Umsetzungsfahrplans
Strukturiert die mehrjährige Abfolge von Initiativen, Meilensteinen und Ressourcenzusagen. Baut auf Projektmanagementfähigkeiten aus Kapitel 6 auf.
Lektion 2 • Umfeldanalyse und strategische Analyse
Wendet strukturierte Analysewerkzeuge an, um interne Stärken und externe Chancen zu bewerten. Integriert Basisdaten, Infrastrukturbefunde und Bewertungen der Veränderungsbereitschaft.
Lektion 3 • Überwachung, Evaluation und Anpassung
Richtet eine kontinuierliche Verbesserungsschleife für den strategischen Plan unter Verwendung von Datenpraktiken aus Kapitel 4 ein. Stellt sicher, dass der Plan evidenzbasiert reagieren kann.
Lektion 4 • Festlegung strategischer Ziele und Prioritäten
Führt die Teilnehmer dabei, die Vision in messbare, zeitgebundene strategische Ziele zu übersetzen. Verknüpft die Zielsetzung mit der in Kapitel 6 entwickelten gemeinsamen Vision.
Lektion 5 • Kommunikation und Präsentation der Strategie
Bereitet die Teilnehmer darauf vor, ihren strategischen Plan überzeugend vor verschiedenen Zielgruppen zu präsentieren. Wendet die im Kurs entwickelten Fähigkeiten zur Stakeholder-Kommunikation an.
Ihr gültiges Abschlusszertifikat
Dieser Kurs ist für Sie geeignet:
Schulleiter, die über ad-hoc Technologieentscheidungen hinaus zu einer kohärenten Strategie gelangen möchten.
Lehrplankoordinatoren, die digitale Pädagogik in allen Fachbereichen verankern wollen.
Coaches für Unterrichtstechnologie, die einen Führungsrahmen suchen, um ihren Einfluss zu vergrößern.
Stellvertretende Schulleiter, die sich darauf vorbereiten, die Verantwortung für schulweite Transformationsinitiativen zu übernehmen.
Klassenlehrkräfte, die eine Rolle in der Technologieführung oder -verwaltung anstreben.
Verwaltungskräfte auf Bezirksebene, die ein replizierbares Modell für die skalierte Umsetzung an mehreren Schulen benötigen.
Was unsere Lernenden sagen
Ihre Kurse sind perfekt. Ich habe das Jahrespaket erworben und habe endlich die Möglichkeit, verschiedene Themen zu verfolgen, die mich interessieren, ohne die Plattform wechseln zu müssen... ich danke Ihnen für alles, was Sie tun, ich habe Sie bereits anderen Leuten empfohlen...

Mir gefällt, wie die Lektionen direkt auf den Punkt kommen und wie ich Kapitel wechseln und Inhalte überspringen kann, die ich nicht brauche.

Mir gefallen die Inhalte und die Art der Präsentation und Transkription der Videos, was den Prozess beschleunigt!

Die Plattform ist schnell und einfach zu bedienen. Die Vielfalt der Inhalte und die ergänzenden Videos helfen sehr beim Lernen.

Wichtige Qualifikationen
FAQ
Wer ist Dedika?
Ist das Zertifikat in Deutschland gültig?
Sind die Kurse kostenlos?
Wie hoch ist der Arbeitsaufwand der Kurse?
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Wie funktionieren die Kurse?
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